Crowdfunding

Wie geht’s dir? Die Welt spielt verrückt und ich sitze hier und plane Großes. Corona hat einiges lahm gelegt. Leider hat die Krise auch mich getroffen. Die Reserven für das Lektorat meines Folgebandes schrumpfen. Nun habe ich eine Crowdfunding Kampagne auf Startnext erstellt, um zumindest die erste Rate sofort an meine Lektorin auszahlen zu können. Um dieses Projekt zum Ziel zu führen, brauche ich aber deine Unterstützung. 🙂

Hier findest du meine Kampagne: https://www.startnext.com/der-siebenschlaefer

Als Unterstützer kannst du dir ein Dankeschön aussuchen. Es funktioniert wie eine Vorbestellung, nur dass du eben ein paar Euros mehr zahlt, um die Realisierung des Folgebandes zu finanzieren.

Bücher 2

Es wird ein Heft mit Outtakes (entfallenen Szenen aus den ersten zwei Bänden) exklusiv für Unterstützer der Crowdfunding Aktion geben. Je 100€ werden 200 Wörter darin gedruckt sein. Außerdem kannst du exklusiv ein Opfer des Siebenschläfers benennen und wirst als Namensgeber in der Danksagung erwähnt. Grundsätzlich steht aber jeder Unterstützer in der Danksagung!

Ich hoffe, du unterstützt mich dabei! 🙂

Anika

Der Siebenschläfer erwacht

Auf der Buchmesse vor wenigen Monaten hatte ich die Möglichkeit, mein aktuelles Projekt einem Verlag und einer Literaturagentur vorzustellen. Diese Chance habe ich genutzt, doch leider kam kein Vertrag zustande. Deshalb habe ich mich entschieden, meinen nächsten Roman wieder im Selfpublishing herauszubringen.

Letztlich gibt mir das mehr Freiheit. Ich darf entscheiden, wie das Cover aussieht und wer es designt. Ich darf entscheiden, wer mein Manuskript lektoriert und korrigiert. Ich entscheide, welches Format es haben will und wie ich die Geschichte erzähle. Deshalb gehe ich das Wagnis ein und veröffentliche als nächstes den ersten Band einer Trilogie.

Dafür habe ich mir bereits Unterstützung geholt. Sarah von der Covermanufaktur wird mir ein individuelles Reihencover erstellen und Maria vom Lektorat Rumler arbeitet mit mir gerade am Text.

Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest, aber „der Siebenschläfer“ wird wohl im September erwachen und seine Mordserie beginnen. Hauptperson ist die 16-jährige Schülerin Julia, die eher zufällig ins Visier des Serienmörders gerät, dessen Mordreihe eigentlich vor 28 Jahren als beendet erklärt wurde. Ich hoffe, ihr seid bereit dafür.

Leipziger Buchmesse 2019

Jamies Signierstunde

Vier anstrengende Tage liegen hinter uns. Jamie hat vor wenigen Tagen seinen Debütroman „Adular – Schutt und Asche“ beim Sternensand Verlag veröffentlicht. Das hieß für ihn Präsenszeit am Stand und viele Signierstunden. Glücklicherweise hatte er immer Unterstützung durch unser WG-Maskottchen Dave.54521361_375607156617932_5236697789714399232_n

Natürlich stand wieder ein Besuch unserer Freundin Sabrina von Schnattchen’s Art in Halle 1 an, auch wenn sie dieses Mal keinen eigenen Stand hatte. Ich selbst war auf vielen Workshops und Vorträgen zu Marketingmaßnahmen und Charakterentwicklung. Nach der Buchmesse ist man immer so motiviert, neue Projekte anzufangen und alte zu beenden. Mal sehen, wie lange dieser Motivationsschub anhält.

Und natürlich dürfen die Cosplayer nicht fehlen.

 

NaNoWriMo 2018

Kennst du den National Novel Writing Month (kurz: NaNoWriMo)? Das sind die 30 Tage im November, in denen sich Schreibende auf der ganzen Welt das Ziel setzen, 50.000 Wörter zu schreiben. Das entspricht der Mindestlänge für einen vernünftigen Roman (250 Seiten).

Im November 2016 ist so mein Debütroman entstanden. Für gewöhnlich beginnt man ein neues Projekt, damit man im Flow bleibt. Dieses Mal hatte ich mich jedoch für ein uraltes Projekt entschieden.

„Der Siebenschläfer“ ist mein eigentlicher Debütroman: Ihn habe ich 2010 begonnen und unter ihn 2014 das Wort ENDE gesetzt. Mittlerweile ist er dutzende Male überarbeitet worden. Dennoch hat er nach wie vor über 700 Seiten gehabt. Das musste sich ändern.

Nun ist es eine Trilogie geworden. Im November habe ich 50.000 Wörter hinzugefügt und werde die Reihe voraussichtlich im nächsten Jahr beenden können. Wann genau der Siebenschläfer veröffentlicht wird, steht noch in den Sternen, aber ich werde es euch wissen lassen.

Nun erst einmal: Hebt die Tassen! Anika hat den NaNoWriMo 2018 gerockt. 🙂

Arbeitszimmer

Seit 2009 lebe ich in einer 3er WG. Im Mai ist nun eine Mitbewohnerin ausgezogen und nun können Jamie und ich uns endlich Autoren-WG nennen. Das freie Zimmer musste natürlich sofort zu einem Arbeitszimmer umgewandelt werden. Dort stehen nun unsere Schreibtische, Bücherregale und eine ausladende rote Schlafcouch – für nächtelange Gespräche über unsere Geschichten und  für Kollegen und Freunde, die uns besuchen kommen.

Leipziger Buchmesse 2018

Wie gewohnt war ich alle 4 Tage auf der Buchmesse. Immerhin ist sie gleich vor meiner Haustür und man braucht Zeit, alle seine Freunde, Kollegen und Idole zu treffen. Dieses Jahr war wie immer Sabrina von Schnattchen’s Art in Halle 1 zu finden. Jamie und ich waren natürlich im Cosplay unterwegs. Ich hoffe, man erkennt uns. 😀

Außerdem konnte ich meine Coverdesignerin Sarah von der Covermanufaktur persönlich treffen und die Bloggerin Mia kennenlernen.

 

Was natürlich auf der Leipziger Buchmesse auch nicht fehlen darf, sind die Cosplayer. Hier nur meine Top 3. 😉

 

Clown Museum

Kennt ihr schon das Clown Museum in Leipzig? Ich war gerade dort und habe ein Rezensionsexemplar von „Lachende Clowns morden nicht“ dort gelassen. Es ist zwar klein, dafür hat der Besitzer Hans-Dieter Hormann aber viel zu erzählen. Man spürt seine Begeisterung mit jedem einzelnen Wort. Selten habe ich solch eine passionierte Persönlichkeit kennengelernt.

Ein Besuch lohnt sich, auch wenn viele Clowns gruselig finden. Spätestens im Gespräch mit Herrn Hormann verliert man alle Bedenken, denn: Clowns sollen uns zum Lachen bringen, nicht zum weinen. Lachende Clowns morden nicht!

 

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge

Auf Fotos sehen wir meist glücklich aus, doch uns ist nicht immer zum Lachen zumute. Ich zum Beispiel würde mich als freundlichen und gutmütigen Menschen bezeichnen, der gern über süffisante Witze lacht. Und dennoch ertappe ich mich dabei, wie ich Leuten manchmal den Hals umdrehen möchte oder allein in meinem Zimmer weine. Meist schreibe ich dann, Gedichte oder Kurzgeschichten – das, was mir gerade so in den Sinn kommt.

So entstanden meine besten Geschichten.

Fakt ist: Ich bin am kreativsten, wenn ich traurig, am Boden zerstört oder vollkommen verzweifelt bin. Es ist ein schlechtes Gefühl, aber es motiviert mich zu den besten Vergleichen, herzzerreißendsten Beschreibungen und intensivsten Emotionen. Sie fließen förmlich aus meiner Seele, über meine Finger aufs Papier (oder die Festplatte). Andere haben diesen Kreativitätsschub, wenn sie verliebt sind.

So entstanden die besten Liebeslieder. Weiterlesen

Wo sind die Clowns?

Es gibt sie in allerlei Gestalt und an allerlei Orten.

Sie gehen zu Menschen ins Krankenhaus, um ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Sie gehen in deine Klasse, um den Schulalltag erträglicher zu machen. Sie gehen auf die Straße, um Schrecken zu verbreiten.

Wir gehen in den Zirkus, um mit ihnen zu lachen. Wir gehen ins Kino, um uns vor ihnen zu fürchten. Doch wo sind sie wirklich, die Clowns in dieser Welt?

Wo sind die Clowns?

So heißt ein Lied von Saltatio Mortis aus dem Jahr 2015. Es hat mich dazu bewogen, meinen Debütroman zu schreiben. Die Facetten der Clowns in dieser Welt zu zeigen – die guten und die bösen, die lachenden und die weinenden.

Wir brauchen Clowns in dieser Welt!

So lautet auch die Widmung meines Romans. Er soll für all die Leute sein, die die Welt ein Stück besser machen. Danke, dass ihr jeden Tag da seid!